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Grashof-Geschichten (7): Volle Hütte und ein Traum von einem Kotelett

17-01-2020

Hier ist er endlich wieder, der Insider des Grashofes: Ich erzähle euch die Geschichten und Geschichtchen des herrlichen Landhotels im Süden des Landkreises Fulda. Als Insider bezeichne ich mich selbst. Denn ich bin Stammgast, mein Lieblingsort ist die Waldarbeiter-Bar. Fünfmal die Woche bin ich mindestens da. Den Rest der Woche muss ich meine Freizeit genießen.

In den vergangenen Tagen hatte ich übrigens ernsthafte Schwierigkeiten, meinen Stammplatz an der Theke zu behaupten. Jeden Abend war die Hütte voll: Weihnachtsfeiern, Skihüttenparty, Silvester und als Krönung noch das Maintallica-Konzert. Hunderte von Gästen waren in den vergangenen Wochen bei den Klauschkes am Grashof, um gut zu essen, ordentlich zu trinken und intensiv zu feiern. Ich habe selten so viele beschwingte und zufriedene Leute nach Hause gehen sehen. Ich musste ja schließlich bis zum Schluss bleiben. Ist ja mein Job als Insider und Chronist.

Eine ziemlich intensive Weihnachtsfeier ist mir in Erinnerung geblieben. Da waren die gutherzigen Kanaillen von Bensing & Reith mitsamt Belegschaft und Anhang da. Sie waren also quasi zu dritt.  Gegessen und getrunken haben sie allerdings so, als würden sie beruflich ein 10-Personen-Unternehmen führen und privat eine Großfamilie ernähren.

Apropos ernähren: Chefkoch René hatte den Kommunikationsprofis ein kiloschweres Dry-aged-Kotelett präsentiert, das er dann in unterschiedlichen Stufen garte. Als das fertige Fleisch auf den Tisch kam, lief mir das Wasser im Mund zusammen. Aber Chefkoch René und Geschäftsführer Karsten hatten sich spontan bereit erklärt, diesen 5-Sterne-Traum für jeden Restaurant-Kritiker mit zu verzehren. Fünf gute Esser waren da am Start. Und selbst die schafften den Dry-aged-Traum nicht ganz. So blieb für mich dann noch ein gutes Stück übrig. Als ich es verzehrt hatte, trank ich nur noch Wasser. Der Grund: Ich wollte mir den tollen Geschmack im Mund nicht mit Bier und Schnaps versauen.

Die Teilnehmer der Weihnachtsfeier waren bis weit nach Mitternacht gut drauf und blieben sogar über Nacht. Dabei wohnen sie gar nicht so weit weg. Aber besser mal das Auto stehen lassen, als den Lappen abzugeben. Übrigens: Bensing & Reith haben mitsamt Belegschaft und Anhang schon für dieses Jahr ihre Weihnachtsfeier gebucht. Mal sehen, mit vielen Personen sie dann kommen.  Viel weniger als drei können es ja schlecht werden.
Geil waren auch alle weiteren Partys, die im Anschluss stattfanden. So viel sei verraten: Es ging jeden Abend ab, als gäbe es kein morgen mehr. Das hat mich echt gefreut. Das ist doch klasse, wenn in meiner Lieblingsgaststätte ordentlich was los ist.

Die nächsten großen Events stehen ja schon an: Die Übertragung des Super-Bowls und die Weiberfastnacht werden die Waldarbeiterbar im Februar wieder schön voll machen. Hoffentlich kann ich da meinen Stammplatz an der Theke behaupten. Kann natürlich auch sein, dass ich an Weiberfasching gar nicht reinkomme. Soll ja ein Abend nur für die Frauen sein. Und eben für Männer in Frauenkleidern.

Aber es gibt ja noch genug andere Dinge zu berichten: Umbau der Gästezimmer, Eröffnung des Biergartens, Konzert der Soundaholics an Ostern und so weiter. 

Langweilig wird es jedenfalls am Grashof nie. Und irgendwann steht ja dann auch wieder die Weihnachtsfeier von Bensing & Reith an. Da freue ich mich als Insider auch schon drauf. Auf das übrig gebliebene Fleisch und nette Geschichten und Geschichtchen.

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